Erwachsenen-Inhalte
Bist du 18 Jahre alt?

Diese Plattform enthält Inhalte für Erwachsene. Mit dem Betreten bestätigst du, dass du volljährig bist und die Anzeige solcher Inhalte in deiner Region rechtlich zulässig ist.

Verlassen

Kolja der Dominus

MarcusDark Newcomer · vor 2 Stunden
Mein Herr, oder Meine Majestät

 Es war wirklich - und wie immer - ein grandioser Abend. Viel zu toll. Ich könnte mich daran gewöhnen. Mich hingeben, mich zu unterwerfen, dir gehören. Im Oktober war ich, dass erste Mal bei dir - ich war neugierig.

Doch insgeheim, habe ich es immer geahnt oder gewusst. Und doch hat es so lange gedauert, bis mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt wurde.

Beim Ankommen im Atrium wurde ich ganz herzlich von Elias empfangen und dann hieß es erst einmal warten. In DEM Raum. „Unserem“ Raum, der fest in meiner Erinnerung verankert ist.

Ein Hort der Gefühle. Ein Hort der Schmerzen. Ein Hort der Lust. Ein Hort des Genusses.

Als Du endlich den Raum betreten hast, war meine Anspannung wie weggeblasen, doch die Nervosität auf Dich – mein Herr - und auf das, was mich erwarten würde - hat zugenommen. Dein ganzes Sein, übt so viel Macht über mich aus, dass ich dahinschmelze und zu einer ergebenen Dienerin werde. Und alles tun würde, um Dir zu gefallen – mein Herr.  

Doch zuerst einmal hieß es – ausziehen. Gerne hätte ich es etwas eleganter gestaltet. Aber eben. Ich werde üben. Versprochen.

 Danach wurde ich meiner zugedachten Rolle als „Teller“ - zugeführt, bzw. zum Tisch geführt. Festgezurrt und bewegungslos gemacht und mit Sushi dekoriert, um euch allen zur Verfügung zu stehen.  Es wurde an mir rumgeschleckt, rumgeknabbert und ich wurde zum Lachen gebracht, so dass die „Reisröllchen“ sämtliche Balance verloren haben. Woraufhin ich natürlich bestraft werden musste. Was für ein Genuss diese Stäbchen doch auslösen können. Dazu dieses sanfte Brennen meiner Wasabi Nippel. Zwischendurch, wenn ich ganz lieb war. Durfte ich aus einem Mund ein Schlückchen dieses leckeren Ruinart Rosé Champagner kredenzen.

Was bin ich stolz deinen Geschmack getroffen zu haben. 

Frisch geduscht und gesäubert, ging es weiter – nur wir zwei. Du hast dir Zeit genommen, hast dich ganz auf mich eingelassen. Du, mit deiner Dominanz, deiner Stimme und deinem Blick hast mich sowieso im Griff. Ich gehöre Dir, von Kopf bis Fuß. Zuerst hast du meinen Busen bearbeitet. Gedrückt, geschlagen, getwistet, gekratzt. So viele Emotionen und Gefühle. Zwischendurch der Harte Griff an meine Pussy und ein geflüstertes – „wem gehörst du“ ?

Wenn ich die Augen schließe, kann ich deine Hände immer noch auf mir spüren. Dein Geruch kitzelt immer noch meine Nase. Ich kann deinen stechenden, bohrenden Blick - immer noch nachfühlen. Kann den Schmerz immer noch nachempfinden. Denn du hast mich an meine Grenzen und darüber hinausgeführt.

Zur Stärkung gibt es eine kleine Pause und wie immer Wasser und Schokolade. Danach ging es weiter zum Bock, wo mich ein Spanking erwartete und du mir gezeigt hast, was in dir steckt. Zuerst ein langsames Aufwärmen meines Arsches, bis es ganz schön gefetzt hat und ich genussvoll den Tränen nahe war.

Alles im Takt zu deiner Musik. Rechts und links - Love und hate - Erlösend und befreiend, dem Schmerz erliegend, den Schmerz auszuhalten. Für dich, für mich.

Danach gings weiter zur Sling Liege, wo ich wieder festgezurrt und bewegungslos gemacht wurde. Schon dir ausgeliefert zu sein, machte mich unheimlich an. Dann hast du alle meine Sinne aktiviert, mich bearbeitet und mir grandiose Orgasmen beschert. (vor allem der letzte ist mir in Erinnerung geblieben)  

Zur Entspannung durfte ich – hingebungsvoll - vor dir knien. Was für ein entspannender Moment. Bis du mir „an die Gurgel“ gingst. Deine Hände um meinen Hals gelegt habe ich um Luft gebettelt.

I loved it – endlich ein Atemlos das mir gefällt – nämlich atemlos durch dich.  

 Ich war zwar schon fast am Ende - aber Du noch nicht. Es ging weiter, kriechend, angeleint und bei Fuss - (definitiv, mehr hate then love). Ab ins andere Zimmer, wo du mich geknebelt hast, bis ich nur noch jämmerlich vor mich hin gesabbert habe. Währenddessen hast du meine Pussy mit Gewichten behängt. Wo ich mir ein bisschen vorkam wie eine – mit Glocken behangene, Schweizer Kuh. Aber gefetzt hat es zwischendurch ziemlich doll. Und in mir ein Kampf, ein hin & her zwischen „Stopp & Mehr“ und vor lauter Schmerz immer den Tränen nah. 

Am Ende –eine feste Umarmung, Wasser, Schokolade & ein ausführliches Gespräch. Wo du dir Zeit nimmst & mir Zeit gibst ein bisschen runterzukommen. Ich geniesse diese privaten Gespräche mit dir & fühle mich aufgehoben & beschützt. Denn, nicht nur das Alleinsein danach ist manchmal schwer, auch der Abschied ist es.

Wir haben über Beziehungen gesprochen. Ich habe nochmals darüber nachgedacht. Ich kannte ja eigentlich nur „normale 08/15 Beziehungen“ und dass wollte ich auf keinen Fall mehr. Doch ehrlich, die Erlebnisse im Atrium, haben mich für alles – was vorher kam oder später noch kommen würde – verdorben.

Fazit : Wie immer ein grandioses Erlebnis. So viele neue Erfahrungen und Gefühle. Jedes Mal verhilfts du meiner Schmerzempfindlichkeit zu neuen Schüben. Lässt mich an meine Grenzen kommen. Du lässt mich schreien, lässt mich genießen und schlussendlich lässt du mich fliegen. Jedes Mal so viele neue Erlebnisse. Auch noch nach Tagen, genieße ich meine Spuren, auf dem Arsch, auf meinem Busen, unter meinen Achseln- überall. Auch der Schmerz hat mich begleitet. Bei jedem Wippen meines Busens wurde ich an dich erinnert. Ja, ich gebe es zu, habe freiwillig auf den BH verzichtet. So konnte ich den Schmerz noch einige Tage nach unserem Treffen genießen.
Antworten

Einloggen um an dieser Diskussion teilzunehmen.